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Paasch U, Glander HJ, Grunewald S
Aktivierung von Apoptose-Signalkaskaden in ejakulierten Spermatozoen: ein biologischer Faktor der männlichen Infertilität
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (3): 136-147

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Aktuelles Bild - Abb. 1: Caspasen - Aktivierung Abb. 2: Caspasenkaskade - Signalübermittlung Abb. 3: Caspasen - Aktivierung
Abbildung 1: Caspasen - Aktivierung
Eine Aktivierung der Caspasen erfolgt in der Mehrzahl der Familienmitglieder dieser Enzyme via Abtrennung der Prodomäne mittels limitierter Proteolyse. Diese wird infolge proapoptotischer Signale gestartet. Die nachfolgende Assoziation zweier dimerer Untereinheiten (je eine große und eine kleine Untereinheit) zur aktiven Heterotetramerstruktur mit zwei katalytischen Zentren führt zum vollständig aktivierten Enzym. Stark vereinfachtes Modell, verändert nach [8]. DED: Death Effector Domain.
 
Caspasen - Aktivierung
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Abbildung 1: Caspasen - Aktivierung
Eine Aktivierung der Caspasen erfolgt in der Mehrzahl der Familienmitglieder dieser Enzyme via Abtrennung der Prodomäne mittels limitierter Proteolyse. Diese wird infolge proapoptotischer Signale gestartet. Die nachfolgende Assoziation zweier dimerer Untereinheiten (je eine große und eine kleine Untereinheit) zur aktiven Heterotetramerstruktur mit zwei katalytischen Zentren führt zum vollständig aktivierten Enzym. Stark vereinfachtes Modell, verändert nach [8]. DED: Death Effector Domain.
 
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