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Pölzl G, Pall G
Intensivmedizinische Therapie der instabilen Herzinsuffizienz
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (3): 89-93

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Abb. 1: Herzinsuffizienz Abb. 2: Herzinsuffizienz Abb. 3: Herzinsuffizienz Aktuelles Bild - Abb. 4: Medikamentenwirkung auf Herzleistung Abb. 5: Herzinsuffizienz - Herzmedikamente Abb. 6: Herzinsuffizienz - Management Abb. 7: Herzinsuffizienz - Management Zum letzten Bild
Abbildung 4: Medikamentenwirkung auf Herzleistung
Einfluß verschiedener Medikamente auf die Herzleistung: Diuretika senken die Vorlast und damit das Herzminutenvolumen (HMV); Nitrate senken ebenfalls die Vorlast, in höheren Dosen auch die Nachlast, was in Summe zu einer leichten Zunahme des HMV führt; Phosphodiesterasehemmer (z. B. Milrinon) reduzieren Vor- und Nachlast und haben zudem einen positiv inotropen Effekt, was insgesamt eine deutliche Zunahme des HMV bewirkt; der positiv inotrope Effekt von Dobutamin ist stärker als der von Dopamin, zudem senkt Dobutamin Vor- und Nachlast, während Dopamin in höheren Dosen die Nachlast erhöht. Daraus resultiert eine wesentlich stärkere Zunahme des HMV mit Dobutamin als mit Dopamin; Phenylephrin bewirkt nahezu ausschließlich eine Zunahme der Nachlast, was zu einer deutlichen Abnahme des HMV führt (nach [5])
 
Medikamentenwirkung auf Herzleistung
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Abbildung 4: Medikamentenwirkung auf Herzleistung
Einfluß verschiedener Medikamente auf die Herzleistung: Diuretika senken die Vorlast und damit das Herzminutenvolumen (HMV); Nitrate senken ebenfalls die Vorlast, in höheren Dosen auch die Nachlast, was in Summe zu einer leichten Zunahme des HMV führt; Phosphodiesterasehemmer (z. B. Milrinon) reduzieren Vor- und Nachlast und haben zudem einen positiv inotropen Effekt, was insgesamt eine deutliche Zunahme des HMV bewirkt; der positiv inotrope Effekt von Dobutamin ist stärker als der von Dopamin, zudem senkt Dobutamin Vor- und Nachlast, während Dopamin in höheren Dosen die Nachlast erhöht. Daraus resultiert eine wesentlich stärkere Zunahme des HMV mit Dobutamin als mit Dopamin; Phenylephrin bewirkt nahezu ausschließlich eine Zunahme der Nachlast, was zu einer deutlichen Abnahme des HMV führt (nach [5])
 
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