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Binder T
Evaluierung zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) - Die echokardiographische Untersuchung
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (3-4): 63-70

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Zum ersten Bild Abb. 8: Bestimmung des T1 Abb. 9: Bestimmung des T2 Abb. 10: Aortales elektromechanisches Delay Aktuelles Bild - Abb. 11: Pulmonales elektromechanischer Delay (P-EMD) Abb. 12: Diastolische Füllungszeit Abb. 13: Bestimmung der Zykluslänge Abb. 14: PW-Gewebedoppler (Septum/lateral) Zum letzten Bild
Abbildung 11: Pulmonales elektromechanischer Delay (P-EMD)
PW-Dopplersignal des Pulmonalarterienflusses: Bestimmung des pulmonalen elektromechanischen "Delays" (Beginn des QRS-Komplexes bis zum Beginn des Pulmonalflusses). Diese Messung ist erforderlich, um das Interventrikuläre Mechanische Delay IVMD zu bestimmen. Die P-EMD beträgt 122 msec. Beachte: sehr kurze Akzelerationszeit des Pulmonalarterienflusses (70 msec). Dies spricht für eine pulmonale Hypertension.

 
Pulmonales elektromechanischer Delay (P-EMD)
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Abbildung 11: Pulmonales elektromechanischer Delay (P-EMD)
PW-Dopplersignal des Pulmonalarterienflusses: Bestimmung des pulmonalen elektromechanischen "Delays" (Beginn des QRS-Komplexes bis zum Beginn des Pulmonalflusses). Diese Messung ist erforderlich, um das Interventrikuläre Mechanische Delay IVMD zu bestimmen. Die P-EMD beträgt 122 msec. Beachte: sehr kurze Akzelerationszeit des Pulmonalarterienflusses (70 msec). Dies spricht für eine pulmonale Hypertension.

 
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