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Fragen und Antworten
Reiberger T
Pathophysiologie der portalen Hypertension als Voraussetzung innovativer Therapien

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2012; 10 (2): 28-33

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Keywords: AszitesLeberzirrhosePathophysiologiePortale HypertonieTherapie


1. Welche Messmethodik gilt als diagnostischer Goldstandard zur Evaluierung von Patienten mit portaler Hypertension?
  • a. Lebersonographie mit Doppleruntersuchung des Pfortaderflusses
  • b. Lebervenendruckmessung (HVPG)
  • c. Ratio Milzdurchmesser zu Thrombozytenzahl (platelet-spleen-ratio)
  • d. Endoskopie



2. Welche Medikamente werden aktuell zur pharmakologischen Therapie bei Patienten mit portaler Hypertension eingesetzt?
  • a. ACE-Hemmer
  • b. Nicht-kardioselektive Betablocker
  • c. Kalziumantagonisten
  • d. Diuretika
  • e. Nitrate



3. Welche Botenstoffe sind NICHT in die Pathophysiologie der portalen Hypertension involviert?
  • a. VEGF (vascular endothelial growth factor)
  • b. PlGF (placental growth factor)
  • c. EGF (epidermal growth factor)
  • d. PDGF (platelet-derived growth factor)



4. Der erhöhte intrahepatische Gefäßwiderstand ist ein Hauptfaktor in der Entstehung der portalen Hypertension. Welche Aussagen stimmen?
  • a. 20–40 % des intrahepatischen Gefäßwiderstands sind mechanisch bedingt.
  • b. 60–70 % des intrahepatischen Gefäßwiderstands sind mechanisch bedingt.
  • c. 30–40 % des intrahepatischen Gefäßwiderstands sind funktionell-dynamisch bedingt.
  • d. 60–70 % des intrahepatischen Gefäßwiderstands sind funktionell-dynamisch bedingt.
  • e. Verminderte intrahepatische NO-Spiegel bzw. verminderte intrahepatische eNOS-Aktivität steigern den funktionell-dynamischen Gefäßwiderstand.



5. Welche Therapieansätze/Medikamente könnten zukünftig in der Therapie der portalen Hypertension eine Rolle spielen?
  • a. Selektive, intestinale bakterielle Dekontamination
  • b. Direkte Thrombinantagonisten
  • c. Antioxidantien
  • d. Ribavirin
  • e. Statine



 
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