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Manner H
Moderne Dünndarmendoskopie: Wie und wann?

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2012; 10 (4): 7-13

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Keywords: BallonenteroskopieDünndarmEndoskopieEnteroskopieGastroenterologieKapselendoskopieSpiralenteroskopie


1. Welche der folgenden Aussagen zur Indikationsstellung der Dünndarmendoskopie trifft nicht zu?
  • a. Die obskure Gastrointestinalblutung stellt im klinischen Alltag die häufigste Indikation zur Dünndarmendoskopie dar.
  • b. Die Indikation zur Dünndarmendoskopie kann dann gestellt werden, wenn weder in der Ösophago-Gastro- Duodenoskopie noch der Ileokoloskopie eine Blutungsquelle gefunden werden konnte.
  • c. Der M. Crohn ist die häufigste Ursache für eine mittlere Gastrointestinalblutung.
  • d. Bei einem niedrigen Hb-Wert besteht eine höhere Chance, im Rahmen der Dünndarmendoskopie eine Diagnose zu stellen.



2. Welche Aussage zu den Methoden der flexiblen Enteroskopie trifft zu?
  • a. Der Doppelballon-Enteroskopie sollte stets Vorrang gegeben werden vor den anderen Verfahren.
  • b. Die Spiralenteroskopie bietet einen schnelleren Vorschub als die Doppelballon-Enteroskopie.
  • c. Die Push-Enteroskopie hat keinen Stellenwert mehr in der gastrointestinalen Endoskopie.
  • d. Single-Ballon-Enteroskopie und Push-Enteroskopie haben eine vergleichbare Eindringtiefe.



3. Welche der folgenden Aussagen zur Kapselendoskopie trifft zu?
  • a. Moderne Kapselendoskope bieten die Möglichkeit der Biopsie.
  • b. Kontraindikationen zur Durchführung einer Kapselendoskopie bestehen nicht.
  • c. Bei V. a. eine Dünndarmstenose sollte vor der Kapselendoskopie die Durchführung einer MR-Enterographie diskutiert oder direkt ein flexibles Enteroskopieverfahren gewählt werden.
  • d. Die Kapselendoskopie sollte stets einem ballonendoskopischen Verfahren vorangestellt werden.



 
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