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Steinle H
Seltene Neoplasien im Gastrointestinaltrakt

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2012; 10 (2): 7-18

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Keywords: GastroenterologieGastrointestinaltraktGISTGranularzelltumorKarzinoidLeiomyomLeiomyosarkomNETseltene Neoplasiesubepitheliale Neoplasie


1. Neuroendokrine Tumoren
  • a. werden immer seltener diagnostiziert
  • b. zeigen ein einheitliches biologisches Verhalten
  • c. sind in der Mehrheit nicht-funktionell
  • d. entstehen aus Cajal-Schrittmacherzellen



2. Leiomyome
  • a. sind am häufigsten im Dünndarm lokalisiert
  • b. sind in der Regel benigne Tumoren
  • c. müssen nie entfernt werden
  • d. sind immunhistochemisch KIT- (CD117-) positiv



3. Die Endosonographie bei einer subepithelialen Raumforderung im Magen
  • a. ist für die Diagnosestellung ausreichend und ersetzt die histologische Untersuchung
  • b. ist wesentlicher Bestandteil der initialen Abklärung
  • c. liefert per Feinnadelaspiration in der Regel genügend Material zur Bestimmung der Mitoserate
  • d. sichert die Diagnose nicht und ist somit nicht indiziert



4. Für die aktuelle Klassifikation des Rezidivrisikos nach R0-Resektion ist für GISTs nicht von Bedeutung:
  • a. Lokalisation.
  • b. Mitoserate
  • c. Mutation im KIT-Gen
  • d. Größe des Primärtumors



 
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