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Fragen und Antworten
Rehak T, Gamillscheg A
Die Fontan-Operation als definitive Palliation bei funktionell univentrikulären Herzen

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2012; 19 (11-12): 324-331

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Keywords: Fontan-OperationKomplikationpulmonaler GefäßwiderstandSelektionskriteriumuniventrikuläres Herz


1. Welche der folgenden Aussagen trifft auf den Fontan- Kreislauf zu?
  • a. Die pulmonale Perfusion wird vom Gradienten zwischen zentralvenösem Druck und linksatrialem Druck bestimmt.
  • b. Der zentralvenöse Druck ist etwas höher als bei herzgesunden Menschen.
  • c. Es besteht weiterhin ein pulsatiler Fluss in den Pulmonalarterien.
  • d. Das Herzzeitvolumen hat nichts mit der pulmonalen Perfusion zu tun.
  • e. Der pulmonale Gefäßwiderstand spielt keine Rolle.



2. Welche der folgenden Herzfehler können nicht biventrikulär korrigiert werden und kommen daher für eine Fontanoperation in Betracht?
  • a. Trikuspidalatresie
  • b. Vorhofseptumdefekt
  • c. Hypoplastisches Linksherzsyndrom
  • d. Aortenisthmusstenose
  • e. AV-Kanal (AVSD)



3. Welche der folgenden Aussagen trifft auf die Fontan-Operation zu?
  • a. Sie ist die letzte von meist mehreren Operationen, die letztendlich den Fontankreislauf ermöglichen.
  • b. Sie kann ohne Voruntersuchungen jederzeit durchgeführt werden.
  • c. Es müssen Voraussetzungen wie zum Beispiel ein normales pulmonales Gefäßbett erfüllt werden.
  • d. Eine Fenestration zwischen Fontan-Tunnel und (funktionell) linkem Atrium wird geschaffen, um einen Links-Rechts-Shunt zu ermöglichen



4. Auf welche Komplikationen ist im Langzeitverlauf zu achten?
  • a. Obstipation
  • b. Herzrhythmusstörungen
  • c. zunehmende Zyanose
  • d. Ödeme
  • e. Anurie



 
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