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Fragen und Antworten
Badakhshi H
Neoadjuvante Konzepte in der mulitmodalen Therapie von gastrointestinalen Tumoren

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2012; 10 (3): 14-19

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Keywords: Gastroenterologieneoadjuvante Therapieneoadjuvantes KonzeptOnkologieRadiochemotherapieRektumkarzinomtherapeutischer IndexTumormedizinÖsophaguskarzinom


1. Welche sind die tumorbiologischen Faktoren, die für eine simultane Applikation von Radiotherapie und Chemotherapie bei soliden Tumoren sprechen?
  • a. Komplette Remission aller Tumormanifestationen
  • b. Synergieeffekte
  • c. Rückgang des Metastasierungsrisikos
  • d. Partielle Remission
  • e. Rückgang des Rezidivrisikos



2. Warum ist die alleinige Chirurgie in der Behandlung von lokal fortgeschrittenen Ösophaguskarzinomen nicht ausreichend?
  • a. Eine komplette Entfernung der Tumoren ist oft nicht möglich.
  • b. Befall von Nachbarstrukturen verhindert die kurative Chirurgie.
  • c. Hohes Risiko für Rezidive und Metastasierung.
  • d. Eine Sanierung aller potenziell befallenen Lymphknoten ist schwierig.
  • e. Die Technik der Operation ist entscheidend.



3. Welche Effekte haben wir von der Applikation einer simultanen Radiochemotherapie beim Rektumkarzinom in den Stadien II und III zu erwarten?
  • a. Komplette Remission aller Tumormanifestationen
  • b. Vernichtung von 10 % der Tumorzellen
  • c. Rückgang des Rezidivrisikos
  • d. Rückgang des Metastasierungsrisikos
  • e. Partielle Remission



4. Gibt es weitere Therapiemodalitäten beim Rektumkarzinom, die aufgrund valider Daten durchgeführt werden sollten?
  • a. Ja
  • b. Nein
  • c. Ja, aber zu schwache Evidenzen
  • d. Gentherapie
  • e. Vakzinierung



 
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