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Fragen und Antworten
Stortecky S et al.
Perkutaner Verschluss des offenen Foramen ovale: Evidenz vor dem Hintergrund neuer Studienresultate

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2013; 20 (11-12): 348-352

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Keywords: kryptogener Schlaganfalloffenes Foramen ovaleperiphere EmboliePFO-Verschluss


1. Welche Eigenschaften charakterisieren ein Foramen ovale?
  • a. Das Foramen ovale wird durch das muskuläre Septum primum und das fibröse Septum secundum gebildet.
  • b. Das Foramen ovale führt zu einem physiologischen Rechts-Links-Shunt während der Fötalphase.
  • c. In der frühen postnatalen Phase kommt es durch die Aufnahme der Lungenfunktion zum Anstieg des rechtsatrialen Drucks.
  • d. In etwa 30 % der Fälle lässt sich ein persistierendes Foramen ovale in der postembryonalen Phase nachweisen.



2. Welche PFO-Screening-Methoden konnten sich in der klinischen Routine etablieren?
  • a. Transkranielle Doppler-Sonographie
  • b. Transösophageale Echokardiographie
  • c. Dobutamin-Stressdiagnostik
  • d. Zerebrale Perfusionsszintigraphie



3. Ein Hochrisiko-PFO ist charakterisiert durch:
  • a. ein persistierendes Chiari-Netzwerk
  • b. einen permanenten Rechts-Links-Shunt
  • c. Drucküberlastung im portalen Kreislauf
  • d. vorangegangene zerebrovaskuläre Ereigniss



4. Der interventionelle PFO-Verschluss ist:
  • a. die Therapie der Wahl beim thrombotischen, zerebrovaskulären Insult
  • b. in erfahrenen Zentren ein ambulanter Eingriff mit hoher Erfolgsquote
  • c. gebunden an eine lebenslange duale Plättchentherapie
  • d. verbunden mit einer geringen Komplikationsrate



 
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