Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Fragen und Antworten
Ludwig B
Inseltransplantation als Therapieoption bei Diabetes mellitus Typ 1: Für wen, mit welchem Ziel, mit welchem Erfolg?

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2014; 12 (2): 5-9

Volltext (PDF)    Summary    Fragen zum Artikel    Abbildungen   



Keywords: Diabetes mellitus Typ 1GlykämiekontrolleImmunsuppressionLangerhans-Inselntransplantation


1. Welche Aussagen zur Inseltransplantation treffen zu?
  • a. Inseltransplantation sollte die Standardtherapie für jeden Typ-1-Diabetiker sein.
  • b. Inseltransplantation sollte einer speziellen Gruppe von Typ-1-Diabetikern vorbehalten bleiben.
  • c. Inseltransplantation ist nur in Kombination mit einer Nierentransplantation denkbar.
  • d. Eine vorangegangene Nierentransplantation schließt eine Inseltransplantation aus.
  • e. Die Transplantation von Inseln nach Niere ist eine gängige Indikation.



2. Welche Aussagen zur therapeutischen Zielstellung einer Inseltransplantation sind richtig?
  • a. Primäres Ziel einer Inseltransplantation ist die dauerhafte Insulinfreiheit.
  • b. Oberstes Therapieziel ist die Stabilisierung des Blutzuckers.
  • c. Ziel der Inseltransplantation ist die Progressprävention bzw. Verhinderung Diabetes-assoziierter Komplikationen.
  • d. Durch erfolgreiche Inseltransplantation werden kardiovaskuläre Risikofaktoren vermindert.



3. Welche der Aussagen zur Immunsuppression nach Inseltransplantation ist falsch?
  • a. Ein Standardprotokoll für Inseltransplantation existiert derzeit nicht.
  • b. Der Hauptbestandteil der Immunsuppression sind Steroide.
  • c. Die Induktionstherapie ist überwiegend T-Zell-depletierend mit Thymoglobulin oder Alemtuzumab.
  • d. Ein Bestandteil der Immunsuppression ist ein Calcineurininhibitor.



 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung