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Rotman B
Ventrikuläre Extrasystolie bei Patienten ohne strukturelle Herzerkrankung

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (3-4): 70-75

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Keywords: herzgesundTachykardiomyopathieventrikuläre ExtrasystoleVES


1. Benigne Form der Extrasystolen sind
  • a. meist monomorph
  • b. meist polymorph
  • c. haben zu 80 % ihren Ursprung im rechtsventrikulären Ausflusstrakt
  • d. sind meist durch genetische Erkrankungen verursacht



2. Eine Tachykardiomyopathie
  • a. wird ausschließlich durch anhaltende Tachykardien verursacht
  • b. kann bei gehäuften VES (> 20 %VES im Holter) auftreten
  • c. ist eine durch Arrhythmien verursachte Reduktion der LV-EF < 50 %, die sich nach Therapie (Katheterablation) um > 15 %verbessert
  • d. die Entstehung einer Tachykardiomyopathie wird begünstigt durch interponierte VES, QRS-Dauer der VES > 150



3. Zur Differentialdiagnose der VES aus dem RVOT gilt folgende Aussage:
  • a. Ein präkordial negatives T in Sinusrhythmus und eine QRS-Dauer der VE > 120 ms und ein Notch im QRS der VES spricht eher für eine ARVC.
  • b. Ein präkordial negatives T in Sinusrhythmus und eine QRS-Daue der VES < 120 ms spricht eher für eine ARVC.
  • c. Eine QRS-Dauer der VES von > 120 ms alleine spricht für eine ARVC.
  • d. Ein Score von < 5 spricht für eine ARVC.



 
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