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Fragen und Antworten
Möhler M et al.
Aktuelle Diagnostik und Therapie des Magenkarzinoms

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2014; 12 (2): 10-16

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Keywords: LeitlinieMagenkarzinomPalliativmedizinperioperative Therapie


1. Welche Risikofaktoren treffen für eine erhöhte Inzidenz für Magen- und Darmkrebs zu?
  • a. Familien mit familiärer adenomatöser Polyposis (FAP)
  • b. Helicobacter-pylori-Infektion
  • c. Mutationen im E-Catherin-Gen
  • d. HNPCC-Familien
  • e. Leberzirrhose



2. Welche Aussagen zur Diagnostik des Magenkarzinoms sind richtig?
  • a. Die histologische Sicherung des Magenkarzinoms erfolgt mit einer Gastroskopie.
  • b. Patienten mit rezidivierenden epigastrischen Schmerzen, die nicht auf Protonenpumpenhemmer über 6–8 Wochen beschwerdefrei sind, sollten gastroskopiert werden.
  • c. Die Endosonographie kann die Mukosa-, Submukosa-Beteiligung und Tiefeninfiltration des Tumors sowie das Lymphknotenstaging beurteilen.
  • d. Ein sorgfältiges Thorax-Röntgen, eine abdominelle Ultraschalluntersuchung oder ein Computertomogramm des Abdomens gehören präoperativ zum Staging.



3. Welche Aussage ist richtig? Das lokalisierte Karzinom des ösophagogastralen Übergangs (Barrett-Karzinom) …
  • a. ist durch Helicobacter ausgelöst.
  • b. kann auch als sehr großer Tumor mit Mukosa-Resektion ohne weitere Diagnostik kurativ abgetragen werden.
  • c. wird wie Plattenepithelkarzinome der Speiseröhre behandelt.
  • d. ist wegen der geringen Inzidenz zu vernachlässigen.



 
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