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Fragen und Antworten
Nüssler NC et al.
Chirurgische Therapie kolorektaler Lebermetastasen

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2014; 12 (4): 12-16

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Keywords: kolorektales KarzinomLebermetastasenLeberresektion


1. Welche 5-Jahres-Überlebensraten können nach vollständiger Entfernung (R0-Resektion) kolorektaler Lebermetastasen erreicht werden?
  • a. 10 %
  • b. 30 %
  • c. 60 %
  • d. 90 %



2. Die funktionelle Resektabilität von Lebermetastasen ist
  • a. mit CT und/oder MRT gut abzuschätzen.
  • b. leichter einzuschätzen als die technische Resektabilität.
  • c. bei Patienten mit Leberzirrhose deutlich eingeschränkt.
  • d. unabhängig von der Größe des Restlebervolumens.



3. Wie kann das Restlebervolumen präoperativ vergrößert werden?
  • a. Gar nicht
  • b. Durch Chemotherapie
  • c. Durch fettreiche Nahrung
  • d. Durch Pfortaderembolisation oder Pfortaderligatur



4. Wie lange sollte bei primär nicht resektablen Lebermetastasen eine neoadjuvante Chemotherapie durchgeführt werden?
  • a. Möglichst kurz, bis zum Erreichen der Resektabilität
  • b. 4–6 Monate
  • c. 6–9 Monate
  • d. Bis zum kompletten Verschwinden der Metastasen



5. Zweizeitige Leberresektionen
  • a. können nur bei bilateralen Metastasen durchgeführt werden.
  • b. können die Entfernung von Metastasen auch bei eingeschränkter Leberfunktion ermöglichen.
  • c. benötigen einen Abstand von mehreren Wochen zwischen den Eingriffen.
  • d. können das Risiko einer postoperativen Leberinsuffizienz nicht verringern.



 
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