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Fragen und Antworten
Lang M et al.
Positive Effekte von NSAR auf den Gastrointestinaltrakt

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2015; 13 (1): 14-23

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Keywords: AdenompräventionAspirinChemopräventionCOX-2-HemmerFAPKolorektalkarzinomLynch-SyndromNSARSulindac


1. Welche der vererbbaren Formen von Darmkrebs ist häufiger?
  • a. Lynch-Syndrom
  • b. Familiäre adenomatöse Polyposis
  • c. Beide sind gleich häufig



2. Welche(r) der unten genannten Patienten ist/sind potentielle(r) Lynch-Syndrom-Mutationsträger?
  • a. Patientin mit Kolorektalkarzinom im 43. Lebensjahr
  • b. Patientin mit Endometriumkarzinom im 56. Lebensjahr, die einen Bruder mit Kolorektalkarzinom im 49. Lebensjahr hat.
  • c. Patient mit Kolorektalkarzinom im 68. Lebensjahr, wobei sowohl die Mutter als auch der Bruder der Mutter jeweils an einem Endometrium- bzw. Kolorektalkarzinom nach dem 60. Lebensjahr verstorben waren.
  • d. Alle genannten Patienten
  • e. Keiner der genannten Patienten



3. Wie wird ein Verdacht auf Lynch-Syndrom verifiziert?
  • a. Histologisch anhand typischer Tumormorphologie
  • b. DNA-Sequenzierung von Mismatch-Repair-Genen aus EDTA-Blut
  • c. Immunhistochemische Färbung des Tumors auf Mismatch-Repair-Proteine
  • d. Genetische Analyse des Tumors auf Mikrosatelliteninstabilität
  • e. Kombination von b), c) und d)
  • f. Kombination von a) und c)



 
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