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Fragen und Antworten
Storm C, Leithner C
Prognose des neurologischen Outcomes nach Herz-Kreislaufstillstand: Macht Temperaturmanagement einen Unterschied? // Prognostication of Neurological Outcome after Cardiac Arrest: Does Hypothermia makes a Difference?

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (11-12): 274-279

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Keywords: HypothermiePrognoseReanimationcardiac arrestMilchprodukteprognosis


1. Welcher Befund der Medianus-SEP macht einen schweren hypoxischen Hirnschaden nach Reanimation sehr wahrscheinlich?
  • a. Seitendifferenz der kortikalen Amplituden
  • b. bilateral fehlende kortikale Potenziale bei erhaltenen periphere und spinalen Potenzialen
  • c. bilateral fehlende periphere, spinale und kortikale Potenziale
  • d. Latenzverzögerung der kortikalen Potenziale über 33 ms
  • e. erhaltene kortikale Potenziale bei bilateral fehlenden peripheren Potenzialen



2. Welche Aussage zur NSE als prognostischer Marker nach Herzstillstand und Hypothermie-Behandlung trifft zu?
  • a. Eine NSE-Serumkonzentration über 33 ng/ml an Tag 3 schließt ein gutes Outcome sicher aus.
  • b. Eine sinnvolle Aussage zur Prognose ist nur anhand des NSE-Verlaufs möglich.
  • c. Eine NSE-Serumkonzentration über 100 ng/ml an Tag 3 macht ein schlechtes Outcome wahrscheinlich, aber nicht sicher.
  • d. Die NSE-Serumkonzentration korreliert direkt mit dem Ausmaß des hypoxischen Hirnschadens.
  • e. CRP und PCT eigenen sich besser zur prognostischen Einschätzung als die NSE.



3. Welche Aussage zur CCT nach Herzstillstand und Reanimation trifft zu?
  • a. Die höchste Sensitivität zur Detektion eines hypoxischen Hirnödems hat die CCT am Tag der Reanimation.
  • b. Ein hypoxischer Hirnschaden ruft keine Veränderungen in der CCT hervor.
  • c. Typischer CCT-Befund nach Reanimation sind multiple kleine Einblutungen.
  • d. Die CCT kann nicht zur prognostischen Einschätzung herangezogen werden.
  • e. Die „Gray-White-Matter-Ratio" ist ein Maß zur Quantifizierung des hypoxischen Hirnödems.



 
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