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Fragen und Antworten
Dudczak J et al.
Die akute ischämische Mitralklappeninsuffizienz - ein kardiologischer Notfall: Fallpräsentation einer 79-jährigen Patientin mit Koronarsyndrom// Acute ischaemic mitral regurgitation – an emergency

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2016; 23 (3-4): 80-86

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Keywords: akute Erkrankunglinksventrikuläre DysfunktionMitralklappeninsuffizienzmyokardiale IschämiePrognoseacute diseasecase reportleft ventricular dysfunctionmitral valve insufficiencymyocardial ischaemiaprognosis


1. Wie viel Prozent der Todesfälle nach einem Myokardinfarkt sind auf eine akute ischämische Mitralklappeninsuffizienz zurückzuführen?
  • a. 5 %
  • b. 10 %
  • c. 15 %
  • d. 20 %
  • e. 25 %



2. Welcher pathophysiologische Mechanismus spielt keine Rolle bei der Entstehung einer ischämischen Mitralklappeninsuffizienz?
  • a. Veränderung der Linksventrikelgeometrie
  • b. Dyssynchronie des Ventrikels
  • c. Ventrikuläres Remodelling
  • d. Klappendysfunktion
  • e. Volumendepletion



3. Was ist der diagnostische Goldstandard in der Quantifizierung des Schweregrades der ischämischen Mitralklappeninsuffizienz?
  • a. Klinische Beurteilung
  • b. Echokardiographie (TTE, TEE, 3D)
  • c. PET
  • d. Koronar-CT
  • e. Kardiale Magnetresonanztomographie



4. Was ist das bevorzugte therapeutische Vorgehen bei Patienten mit akuter ischämischer Mitralklappeninsuffizienz?
  • a. „Watch and wait“
  • b. Klappenrekonstruktion
  • c. Klappenersatz
  • d. Perkutane Intervention (MitraClip)
  • e. Forcierte Flüssigkeitsgabe



5. Wie ist die Prävalenz der chronischen Mitralklappeninsuffizienz nach durchgemachtem Myokardinfarkt?
  • a. 5 %
  • b. 10 %
  • c. 15 %
  • d. 20 %
  • e. 20–50 %



6. Wie gut ist das Outcome nach MitraClip-Intervention bei chronischer Mitralklappeninsuffizienz?
  • a. Reduktion der Mitralklappeninsuffizienz > 0,5 Grad
  • b. Reduktion der Mitralklappeninsuffizienz > 1 Grad
  • c. Reduktion der Mitralklappeninsuffizienz > 2 Grade
  • d. Vollständige Sanierung der Mitralklappeninsuffizienz
  • e. In ca. 60 % zeigt sich keine Reduktion der Mitralklap pen insuffizienz.



7. Was ist ein prognostisch ungünstiger Faktor bei ischämischer Mitralklappeninsuffizienz?
  • a. Pulmonale Hypertonie
  • b. Vorhofflimmern
  • c. Linksatrialer Durchmesser > 40–50 mm
  • d. Alter und Komorbiditäten
  • e. Alle angeführten (a–d)



8. Welche Symptome bzw. Befunde findet man typischerweise bei akuter ischämischer Mitralklappeninsuffizienz?
  • a. Pan-Systolikum mit Punctum maximum über der Herzspitze
  • b. Dritter Herzton
  • c. Lungenödem
  • d. Pleuraergüsse
  • e. Alle angeführten (a–d)



 
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