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Fragen und Antworten
Müller C
Therapie der chronischen Hepatitis B: Resistenzmechanismen gegen Hemmer der HBV-Polymerase

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2009; 7 (4): 7-10

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Keywords: HBVHepatologie


1. Unter kompensatorischer Mutation versteht man
  • a. die Erhöhung der viralen Fitness eines Virus durch eine zusätzliche Mutation,
  • b. eine Mutation in einem für ein anderes Protein kodierenden Genomabschnitt des Virus,
  • c. eine Mutation, die durch eine erhöhte Infektiosität eine geringere virale Replikation kompensiert,
  • d. eine Mutation im menschlichen Genom, die zu einer erhöhten Infektionsanfälligkeit für das Hepatitis- B-Virus führt.



2. Unter genetischer Barriere gegen Resistenzentwicklung eines antiviralen Therapeutikums versteht man
  • a. die schlechte Penetration des Therapeutikums zum Wirkort,
  • b. eine verminderte antivirale Wirksamkeit,
  • c. die Anzahl der notwendigen Mutationen im Virus, um die Empfindlichkeit gegen eine antivirale Substanz zu verringern,
  • d. eine verminderte Bioverfügbarkeit des Therapeutikums.



3. Um eine Resistenzentwicklung frühzeitig zu erkennen, ist das regelmäßige Monitoring mittels quantitativer HBV-Bestimmung wie oft notwendig?
  • a. Alle 1–3 Monate
  • b. Alle 3–6 Monate
  • c. Alle 6–9 Monate
  • d. Alle 9–12 Monate



 
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