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Fragen und Antworten
Seidensticker M et al.
Rolle neuer Schnittbildtechniken bei Diagnose und Verlaufskontolle von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (3): 12-18

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Keywords: GastroenterologieRadiologie


1. Die durchschnittliche Strahlenexpostion bei einer CT des Abdomens ist:
  • a. 1–3 mSv
  • b. 5–8 mSv
  • c. 10–15 mSv
  • d. 15–20 mSv



2. Welcher MR-tomographische Befund ist nicht typisch für eine floride CED?
  • a. Darmwandverdickung mit Kontrastmittelaufnahme
  • b. Signalreiche Abbildung der Darmwand in der T2- Wichtung
  • c. Signalarme Abbildung der Darmwand in der T2- Wichtung
  • d. Prominente mesenteriale Gefäßzeichnung



3. Welche Aussage stimmt nicht?
  • a. Mit der MRT kann ein eine Differenzierung einer narbigen Stenose von einer akut entzündlichen Stenose erfolgen
  • b. Mit der MRT kann eine mukosale Veränderung im Rahmen einer frühen CED sicher dargestellt werden
  • c. Mit der MRT kann eine Darstellung submuköser Abszesse und Fistelgänge erfolgen
  • d. Die MRT ist kostenintensiver als CT oder Ultraschall



 
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