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Fragen und Antworten
Tribl B
Interventionelle Therapie versus Operation bei chronischer Pankreatitis: Status der interventionellen Gastroenterologie

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (3): 43-46

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Keywords: GastroenterologiePankreatitis


1. Welche Aussage ist falsch?
  • a. Kunststoffstents mit wiederholtem Wechsel führen in bis zu 74 % der Patienten mit chronischer Pankreatitis zu klinischer Verbesserung des chronischen Schmerzes.
  • b. Die Pankreasgangstriktur der chronischen Pankreatitis kann mit partiell beschichteten Metallstents behandelt werden.
  • c. Die Pankreasgangstriktur kann durch Implantation multipler Kunststoffstents behandelt werden.
  • d. Bei einem mittleren Follow-up von 5 Jahren müssen wegen Therapieversagens der endoskopischen Therapie ca. 25 % der Patienten operiert werden.



2. Wobei ist die chirurgische Therapie der interventionell endoskopischen Therapie überlegen?
  • a. In den Kurzzeitergebnissen der Schmerzbehandlung.
  • b. In den Langzeitergebnissen der Schmerzbehandlung.
  • c. In den Kosten zur Behandlung von Pseudozysten.
  • d. In der Dauer des stationären Aufenthalts nach Behandlung von Pseudozysten.



3. Welche Aussage ist falsch? Der Erfolg einer endoskopischen Pseudozystendrainage ist
  • a. bei chronischer Pankreatitis höher als bei akuter Pankreatitis.
  • b. bei akuter Pankreatitis höher als bei chronischer Pankreatitis.
  • c. häufiger technisch erfolgreich bei endosonographisch gezielter Drainage als bei konventionell endoskopischer Drainage.
  • d. seltener durch Blutungen gekennzeichnet bei endosonographisch gezielter Drainage als bei konventionell endoskopischer Drainage.



 
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