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Fragen und Antworten
Schmitt T et al.
Leitliniengerechte Therapie von Übelkeit und Erbrechen

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2011; 9 (1): 18-24

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Keywords: ChemotherapieGastroenterologieOnkologie


1. Zur Prophylaxe von Übelkeit und Erbrechen bei hochemetogener Chemotherapie wird die Kombination eines 5-HT3-Antagonisten, eines Kortikosteroids und welcher weiteren Substanzklasse empfohlen?
  • a. Dopaminantagonist
  • b. NK1-Antagonist
  • c. Cannabinoid
  • d. Antihistaminikum
  • e. Benzodiazepin



2. Was gilt als Hauptrisikofaktor für chemotherapieinduziertes Erbrechen?
  • a. Vorhergehende Erfahrung mit Übelkeit/Erbrechen
  • b. Alkoholabusus
  • c. Weibliches Geschlecht
  • d. Emetogenes Potenzial des Chemotherapeutikums
  • e. Ängstliche Grundhaltung



3. Welche Substanz eignet sich besonders für den Einsatz bei antizipatorischem Erbrechen?
  • a. Lorazepam
  • b. Dexamethason
  • c. Granisetron
  • d. Aprepitant
  • e. Metoclopramid



4. Welche der folgenden Substanzen hat das höchste emetogene Potenzial?
  • a. Rituximab
  • b. Gemcitabin
  • c. Cytarabin
  • d. Fluorouracil
  • e. Cisplatin



5. Welche der folgenden Aussagen ist falsch?
  • a. Bei AC-haltiger Chemotherapie ist die zusätzliche Gabe von Aprepitant indiziert.
  • b. Bei gering emetogener Chemotherapie ist die Gabe eines Kortikosteroids ausreichend.
  • c. Es erfolgt immer eine antiemetische Prophylaxe, auch bei minimal emetogenen Zytostatika.
  • d. Palonosetron wird auch bei der verzögerten Übelkeit eine Wirkung zugeschrieben.
  • e. Cannabinoide sind als Reservetherapeutika anzusehen.



 
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