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Fragen und Antworten
Delle-Karth G
Leitlinien: Infarktbedingter kardiogener Schock - Medikamentöse Therapie

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (7-8): 255-258

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Keywords: Dobutaminhämodynamisches Monitoringkardiogener SchockLevosimendanNoradrenalin


1. Welche der folgenden Aussagen betreffend die Behandlung des infarktassoziierten kardiogene Schocks ist korrekt?
  • a. Adrenalin kann aufgrund einer aeroben Glykolyse zu einer temporären Erhöhung der Blut-Laktatwerte führen.
  • b. Dopamin sollte zur Nephroprotektion zum Einsatz kommen.
  • c. Noradrenalin sollte auch bei einem systolischen Blutdruck > 90 mmHg immer zum Einsatz kommen.
  • d. Levosimendan steigert fast immer den mittleren arteriellen Blutdruck.



2. Welche der Aussagen betreffend der initialen Stabilisierung der Patienten mit infarktassoziierten kardiogenen Schock sind falsch?
  • a. Eine Intubation mit maschineller Beatmung soll auf jeden fall vermieden werden.
  • b. Jegliche Volumengabe ist kontraindiziert.
  • c. Vasopressin ist kein Ersatz für Noradrenalin.
  • d. Falls ein rechtsventrikuläres Versagen vorliegt, ist eine forcierte Volumengabe oftmals indiziert



3. Welche Aussagen betreffend eines erweiterten hämodynamischen Monitoring sind zutreffend?
  • a. Das Herzzeitvolumen variiert bei veränderter Nachlast.
  • b. Der „Cardiac Power Index“ ist kein Maß für die Inotropie.
  • c. Hämodynamische Zielkorridore sollen neben einem adäquaten Blutdruck auch eine ausreichende Gewebeoxygenation sicherstellen.
  • d. Vasopressoren steigern auch immer die Organdurchblutung.



 
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