Hinweise für Autoren als PDF
1. Allgemeines
Das JOURNAL FÜR KLINISCHE ENDOKRINOLOGIE UND STOFFWECHSEL veröffentlicht Originalarbeiten, Übersichten,
Fallberichte, Kurzberichte sowie Kommentare aus allen Bereichen der Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen. Experimentelle
Untersuchungen sollten einen direkten klinischen Bezug aufweisen. Die Manuskripte werden zur Begutachtung auf eine mögliche
Publikation unter dem Einverständnis angenommen, dass diese außer in Form eines Abstracts bislang noch nicht publiziert
oder zur Veröffentlichung bei einer anderen Zeitschrift eingereicht wurden und dass die Publikation von allen Autoren
genehmigt wurde. Neben der Publikation im Journal werden alle Beiträge in der Artikeldatenbank auf der Homepage des Verlages
veröffentlicht. Mit der Annahme der Publikation geht das Urheberrecht automatisch an den Verlag über. Alle
wissenschaftlichen Beiträge unterliegen einem Begutachtungsprozess durch das Editorial Board oder durch externe
Begutachter.
2. Aufbau des Manuskripts
Das Manuskript sollte folgende Teile beinhalten:
- Titel der Arbeit (ohne Abkürzungen), Kurztitel
- Vornamen und Namen aller Autoren
- Englisches Summary und englischer Titel (max. 25 Manuskriptzeilen)
- Deutsche Zusammenfassung (max. 25 Manuskriptzeilen)
Angabe einiger deutscher Schlüsselwörter und englischer Key words
- Einleitung: Beschreibung von Hintergrund und Zweck der Studie. Abkürzungen müssen bei ihrem ersten Erscheinen im
Text erklärt werden.
- Patienten und Methoden: Präzise Beschreibung der untersuchten Patientengruppen, der vorgenommenen Untersuchungs-methoden,
der Geräte und Materialien sowie der verwendeten statistischen Verfahren. Medikamente werden mit internatio-nalen Freinamen
(“generic names”) erwähnt.
- Ergebnisse: Enthält die beobachteten, durch statistische Methoden gesicherten Ergebnisse, ohne diese jedoch zu
diskutieren. Nummerische Daten, die in Tabellen oder Abbildungen angeführt werden, sollten im Text nicht wiederholt
werden.
- Diskussion: Hier sollten die Ergebnisse zusammengefasst, mit bisherigem Wissen verglichen sowie mögliche
Schlussfolgerungen gezogen werden.
- Relevanz für die Praxis: Hier sollen in 3–5 Stichpunkten oder Kernsätzen die praxisrelevanten Aussagen des
Beitrages zusammengefasst werden. Online ist die Praxisrelevanz neben Volltext und Summary über einen direkten Link
abrufbar!
- Literatur: Die Literaturstellen sind nach der Reihenfolge ihres Erscheinens im Text zu ordnen und fortlaufend (mit arabischen
Ziffern) zu nummerieren. Im Text werden die Nummern des Literaturverzeichnisses in eckigen Klammern [] angeführt. Das
Literaturverzeichnis soll nur im Text angeführte Arbeiten enthalten und max. 30, bei Übersichten max. 90 Stellen
beinhalten. Die Titel der Zeitschriften müssen entsprechend dem Index Medicus abgekürzt sein und das
Literaturverzeichnis sollte folgende Form haben (in Anlehnung an: Uniform requirements for manuscripts submitted to biomedical
journals. Br Med J 1982; 284: 1766–70):
Zeitschriften:
1. Rammer M, Punzengruber C, Weber T, Porodko M, Ammer M, Laßnig E, Eber B. Management der oralen Antikoagulation bei
Operationen und anderen invasiven Eingriffen. J Kardiol 2009; 16: 417–21.
Bücher:
2. Atteneder M. Duplexsonographie der peripheren Venen. In: Katzenschlager R, Atteneder M, Hirschl M, Ugurluoglu A (eds).
Duplexsonographie der Gefäße. 3. Aufl., Verlag Krause & Pachernegg, Gablitz, 2007; 59–76.
Geschlechterbezeichnung: Zur leichteren Lesbarkeit der Beiträge wird bei Personenbezeichnungen in der Regel die
männliche Form verwendet. Es sind jedoch jeweils weibliche und männliche Personen gemeint.
Interessenkonflikt: Bitte geben Sie evtl. bestehende Interessenkonflikte, die sich auf die Gegenwart und die letzten 3
zurückliegenden Jahre beziehen, an.
Beispiele:
Interessenkonflikt: Der Autor gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Interessenkonflikt: Der korrespondierende Autor weist auf folgende Beziehungen hin: Prof. Dr. Mustermann ist als Referent
für die Firma XY tätig / erhält ein Beraterhonorar von der Firma XY.
- Rechtschreibung: Deutsche Rechtschreibung, nach Duden und Pschyrembel.
- Autorenvorstellung mit Bild: Ein kurzer beruflicher Werdegang mit Korrespondenzadresse und ein Passbild des federführenden
Autors sollen mit dem Manuskript eingereicht werden.
3. Abbildungen, Tabellen, Filmsequenzen
Bitte verzichten Sie auf Abbildungen, die bereits in anderen Medien publiziert wurden. Wenn dies nicht möglich ist,
so fragen wir gerne für Sie wegen einer Nachdruckgenehmigung an; diese kann kostenpflichtig sein!
– Tabellen und Abbildungen:
Werden auf gesonderten Blättern, fortlaufend nummeriert, dazu gesondert die entsprechenden Legenden eingereicht. Alle
verwendeten Abkürzungen und Symbole müssen in den Legenden erklärt sein. Bei Übersendung von Abbildungen per
E-Mail müssen diese mind. 300 dpi Auflösung aufweisen und in eigenen Dateien als *.jpg, *.tif oder *.eps abgespeichert
sein.
– Abbildungen mit Filmsequenzen: Bei Übersendung von Filmsequenzen per E-Mail oder auf CD-ROM sollen diese als *.avi
abgespeichert sein, das Standbild zur jeweiligen Sequenz als *.jpg, *.tif oder *.eps. Wichtige Stellen sollten ggf. mit
Hinweispfeilen gekennzeichnet sein.
4. Einsendung von Manuskripten
Das Manuskript sollte auf DIN A4-Standardpapier mit Laserdrucker ausgedruckt werden, mit beidseitig breitem Rand, 1½-zeilig.
Die Einreichung des Manuskripts erfolgt in einfacher Ausfertigung an den Verlag; eine zusätzliche Einreichung per E-Mail ist
erwünscht. Auch bei Einreichung per E-Mail bitte unbedingt ein Manuskript per Post zusenden, da durch die Übertragung
Fehler entstehen können!
5. Korrekturfahnen
Der federführende Autor erhält nach der Annahme des Manuskripts zur Publikation eine Druckfahne zur Korrektur
zugesandt. Die Fahnenkorrekturen sind auf die durch den Satz entstandenen Fehler zu beschränken und in einem angemessenen
Zeitraum (2 Wochen) an den Verlag zu retournieren.
6. Autorenexemplare
Der federführende Autor erhält 10 komplette Belegexemplare.