Krause und Pachernegg
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Richtlinien für die Abfassung satzfertiger Manuskripte - Hinweise für Autoren
1. Allgemeines
Das Journal "Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Epileptologie" ist ein erfolgreiches Sprachrohr der Österreichischen Gesellschaft für Epileptologie (vormals Österreichische Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie).
Neben der Publikation im Journal werden alle Beiträge in der Artikeldatenbank auf der Homepage des Verlages veröffentlicht. Alle wissenschaftlichen Beiträge unterliegen einem Begutachtungsprozess durch das Editorial Board.

2. Aufbau des Manuskripts
Das Manuskript sollte folgende Teile beinhalten:
Vornamen und Namen aller Autoren Titel der Arbeit (ohne Abkürzungen), Kurztitel
Einleitung: Beschreibung von Hintergrund und Zweck der Studie. Abkürzungen müssen bei ihrem ersten Erscheinen im Text erklärt werden.
Patienten und Methoden: Präzise Beschreibung der untersuchten Patientengruppen, der vorgenommenen Untersuchungsmethoden, der Geräte und Materialien sowie der verwendeten statistischen Verfahren. Medikamente werden mit internationalen Freinamen („generic names“) erwähnt.
Ergebnisse: Enthält die beobachteten, durch statistische Methoden gesicherten Ergebnisse, ohne diese jedoch zu diskutieren. Numerische Daten, die in Tabellen oder Abbildungen angeführt werden, sollten im Text nicht wiederholt werden.
Diskussion: Hier sollten die Ergebnisse zusammengefasst, mit bisherigem Wissen verglichen sowie mögliche Schlussfolgerungen gezogen werden.
Rechtschreibung: Deutsche Rechtschreibung, nach Duden und Pschyrembel.
Literatur: Die Literaturstellen sind nach der Reihenfolge ihres Erscheinens im Text zu ordnen und fortlaufend (mit arabischen Ziffern) zu nummerieren. Im Text werden die Nummern des Literaturverzeichnisses in eckigen Klammern angeführt. Das Literaturverzeichnis soll nur im Text angeführte Arbeiten enthalten und max. 30, bei Übersichten max. 90 Stellen beinhalten. Die Titel der Zeitschriften müssen entsprechend dem Index Medicus abgekürzt sein, und das Literaturverzeichnis sollte folgende Form haben (in Anlehnung an: Uniform requirements for manuscripts submitted to biomedical journals. BMJ 1982;284: 1766-70.
Zeitschriften:
1. Rammer M, Punzengruber C, Weber T, Porodko M, Ammer M, Laßnig E, Eber B. Management deroralen Antikoagulation bei Operationen und anderen invasiven Eingriffen. J Kardiol 2009; 16: 417–21.
Bücher:
2. Atteneder M. Duplexsonographie der peripheren Venen. In: Katzenschlager R, Atteneder M, Hirschl M, Ugurluoglu A (eds). Duplexsonographie der Gefäße. 3. Aufl., Verlag Krause & Pachernegg, Gablitz, 2007; 59–76.
Interessenkonflikt: Bitte geben Sie evtl. bestehende Interessenkonflikte, die sich auf die Gegenwart und die letzten 3 Jahre beziehen, an.
Geschlechterbezeichnung: Zur leichteren Lesbarkeit der Beiträge wird bei Personenbezeichnungen in der Regel die männliche Form verwendet. Es sind jedoch jeweils weibliche und männliche Personen gemeint.
3. Abbildungen, Tabellen, Filmsequenzen
Bitte verzichten Sie auf Abbildungen, die bereits in anderen Medien publiziert wurden. Wenn dies nicht möglich ist, so fragen wir gerne für Sie wegen einer Nachdruckgenehmigung an; diese kann kostenpflichtig sein!
– Tabellen und Abbildungen: Werden auf gesonderten Blättern, fortlaufend nummeriert, dazu gesondert die entsprechenden Legenden eingereicht. Alle verwendeten Abkürzungen und Symbole müssen in den Legenden erklärt sein. Bei Übersendung von Abbildungen per E-Mail müssen diese mind. 300 dpi Auflösung aufweisen und in eigenen Dateien als *.jpg, *.tif oder *.eps abgespeichert sein.
– Abbildungen mit Filmsequenzen: Bei Übersendung von Filmsequenzen per E-Mail oder auf CD-ROM sollen diese als *.avi abgespeichert sein, das Standbild zur jeweiligen Sequenz als *.jpg, *.tif oder *.eps. Wichtige Stellen sollten ggf. mit Hinweispfeilen gekennzeichnet sein.
4. Einsendung von Manuskripten
Das Manuskript sollte auf DIN A4 Standardpapier mit Laserdrucker ausgedruckt werden, mit beidseitig breitem Rand, 1½-zeilig. Die Einreichung des Manuskriptes erfolgt in einfacher Ausfertigung an den Verlag; eine Einreichung per E-Mail ist erwünscht. Auch bei Einreichung per E-Mail bitte unbedingt ein Manuskript per Post zusenden, da durch die Übertragung Fehler entstehen können!
5. Korrekturfahnen
Der federführende Autor erhält nach der Annahme des Manuskriptes zur Publikation eine Druckfahne zur Korrektur zugesandt. Die Fahnenkorrekturen sind auf die durch den Satz entstandenen Fehler zu beschränken und in einem angemessenen Zeitraum (2 Wochen) an den Verlag zu retournieren.
6. Autorenexemplare
Der federführende Autor erhält 10 komplette Belegexemplare. 7. Creative Commons

Creative Commons Lizenzvertrag

Alle Artikel sind lizensiert unter CC BY-NC-ND. Erlaubt ist der Download, jedoch keinerlei Bearbeitung oder kommerzielle Nutzung.

 
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