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Praxisrelevanz
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Serum-Sclerostin als klinischer Parameter in der Osteologie

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2012; 19 (4): 153-156

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- Sclerostin, ein Protein, das in Osteozyten gebildet wird, ist ein negativer Regulator des Wnt-Signalings am Osteoblasten und damit ein wirksamer Hemmer der Knochenneubildung.
- Die Serum-Sclerostinbestimmung erfasst einen neuen Marker des Knochenstoffwechsels, der die Aktivität von Osteozyten und Osteoblasten repräsentiert.
- Aus klinischer Sicht können die Serum-Sclerostinwerte verschiedene Krankheitsbilder charakterisieren, auch ein Therapie-Monitoring ist denkbar (z. B. PTH-Therapie). Weitere Studien sind erforderlich, um den Stellenwert der Serum-Sclerostinbestimmung in der klinischen Praxis zu definieren.

 
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