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Praxisrelevanz
Werth S, Beyer-Westendorf J
Fallbericht: Ultraschallgestützte Lysetherapie der Lungenarterienembolie

Zeitschrift für Gefäßmedizin 2014; 11 (2): 14-16

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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Patienten im mittleren und hohen Risiko (Einteilung nach ESC) von einer Fibrinolysetherapie profitieren, wobei aber gleichzeitig ein erhöhtes Blutungsrisiko in Kauf genommen werden muss. Als Alternative kann in einem erfahrenen Katheterzentrum die Indikation für die interventionelle Lyse mit ultraschallunterstütztem Kathetersystem gestellt werden, da sich hier der Nutzen der Fibrinolyse mit einem geringeren Blutungsrisiko kombinieren lässt. Hierdurch kann kurzfristig die vorhandene Rechtsherzbelastung deutlich reduziert werden, in der Hoffnung, hiermit auch langfristig die Entwicklung einer pulmonalen Hypertonie verhindern zu können.
 
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