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Praxisrelevanz
Pfabe FP
Fallbericht: Interventionelle Rekanalisation eines Beckenarterienverschlusses rechts bei ipsilateraler Kuchenniere

Zeitschrift für Gefäßmedizin 2017; 14 (1): 10-13

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Die Kombination eines Beckenarterienverschlusses und einer ipsilateralen Nierenektopie stellt eine Rarität und eine Herausforderung an das Behandlungskonzept zugleich dar. Die topographisch- anatomische Lage des Abgangs der Nierenarterie zur Läsion des Beckengefäßes ist entscheidend für die Eingriffsplanung. Bei der Rekanalisation der Beckenarterie kommen interventionelle und offen- chirurgische Verfahren zur Anwendung. Es sollte die revaskularisierende Methode zum Einsatz kommen, die den Erhalt der Nierenperfusion maximal garantiert und die periprozedurale Gefahr einer renalen Ischämie auf ein Minimum reduziert. Für kurze Stenosen oder Verschlüsse stellt die interventionelle Behandlung die Methode der Wahl dar.
 
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