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Praxisrelevanz
Montag M et al.
Qualität der Eizelle

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2009; 6 (Sonderheft 1): 26-28

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Die seit Langem etablierte Methode der mikroskopisch-morphologischen Beurteilung der Eizellqualität wird zunehmend durch neuere, nicht-invasive Verfahren komplettiert, die allerdings in der Regel nur indirekte Rückschlüsse zulassen. Respirationsmessungen in Verbindung mit polarisationsmikroskopischen Untersuchungen könnten schon sehr bald die Darstellung eines differenzierten Abbilds der nukleären und zytoplasmatischen Eizellqualität ermöglichen. Genexpressions- und Proteinanalysen befinden sich derzeit in der Grundlagen- orientierten Anwendung, lassen aber in naher Zukunft auf neue Marker für die Feststellung der Eizellqualität und des Erfolges einer Stimulationsbehandlung hoffen.
 
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