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Praxisrelevanz
Winkler D et al.
Gen-Umwelt-Interaktionen und Gen-Umwelt-Korrelationen bei psychiatrischen Erkrankungen

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 58-62

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DFP/CME-Akademie der Ärzte

Das Wissen um das spezifische Zusammenwirken von Genetik und Umwelt ergänzt Modelle zur Pathogenese psychiatrischer Störungen und ersetzt die Dichotomie der Anlage-Umwelt-Diskussion. Diesbezügliche Risikomodelle könnten zukünftig bei der Entwicklung präventiver Ansätze hilfreich sein. Im klinischen Alltag kann dieses Wissen nicht zuletzt dem Patienten in seinem Suchen nach Sinnverständnis und Klärung nützen. Zweifelsohne wird die Forschung eine immer genauere Charakterisierung von Risikokonstellationen in Bezug auf genetische und Umweltfaktoren ermöglichen. Dabei werden nicht nur Vulnerabilitätsfaktoren sondern auch Variablen, die eine erhöhte Resilienz des Individuums mit sich bringen, zu berücksichtigen sein.
 
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