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Praxisrelevanz
Elgeti F, Gebauer B
Die Radiofrequenz-Kyphoplastie zur Behandlung osteoporotischer und neoplastischer Wirbelkörperfrakturen. Erste Erfahrungen und klinische Ergebnisse nach 6 Monaten

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2010; 17 (4): 136-139

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- Die Radiofrequenz-Kyphoplastie ist ein evolutionäres Kyphoplastie-Verfahren, welches durch die Bereitstellung und die verlängerte, maschinell kontrollierte Applikation eines ultrahochviskösen PMMA-Zements eine sichere Intervention ermöglicht.
- Der Verzicht auf eine großvolumige Kavität sowie der durch den Einsatz des VertecoR™-MidLine-Osteotoms meist unilateral zu wählende Zugangsweg sind prinzipiell als substanzschonend anzusehen.
- Insofern stellt die Radiofrequenz-Kyphoplastie im Vergleich zu ihren Vorgängern ebenso ein klinisch effektives, jedoch potenziell schonenderes und sichereres Verfahren dar.

 
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