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Praxisrelevanz
Felber SR
Radiologische Diagnostik bei Wirbelsäulenerkrankungen

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (1): 9-14

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Die wichtigste Methode in der Diagnostik von Erkrankungen der Wirbelsäule ist heute die Magnetresonanztomographie (MRT). Das Nativröntgen in 2 Ebenen ist nur noch bei ausgeprägten Skoliosen und bei Verdacht auf Kompressionsfraktur ohne neurologischen Ausfall indiziert. Das Nativröntgen hat noch Indikationen bei Instabilitäten (Funktionsaufnahmen) und in der postoperativen Nachsorge. Beim Wirbelsäulentrauma wird zuerst die Computertomographie durchgeführt, bei chronischen Wirbelsäulenbeschwerden und bei neurologischen Ausfällen hat die MRT mehr Aussagekraft. Computertomographie und Myelographie mit Post-Myelographie- CT haben in der Therapie- und Operationsplanung einen Stellenwert, insbesonders bei Divergenz zwischen klinischem und MRT-Befund und bei mehrsegmentalen Spinalkanalstenosen.
 
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