Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Praxisrelevanz
Grubinger E, Scheier M
Mehrlingsschwangerschaften - Epidemiologie, Entwicklung und Morbidität

Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2011; 5 (2) (Ausgabe für Österreich): 14-19
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2011; 5 (2) (Ausgabe für Schweiz): 12-17

Volltext (PDF)    Summary    Praxisrelevanz   

Mehrlingsgraviditäten sind risikobelastet. Die Reduktion der Inzidenz von Mehrlingsgraviditäten im Rahmen der assistierten Reproduktion ist deshalb von entscheidender Bedeutung.
Die Prognose der Mehrlingsgravidität wird wesentlich durch die Chorionizität bestimmt. Bei monochorialen Mehrlingsschwangerschaften können spezifische Komplikationen, wie das Zwillingstransfusionssyndrom, die Twin- Anemia-Polycythemia Sequence und andere, auftreten. Dies hat einen entscheidenden Einfluss auf die Betreuung der schwangeren Patientin. Aus diesem Grund ist die Bestimmung der Chorionizität bis zur 14. Schwangerschaftswoche obligat.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung