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Praxisrelevanz
Sawires M, Berek K
Horner-Syndrom: Neuroanatomie, pathophysiologische Grundlagen und diagnostische Verfahren

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (3): 126-133

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Neben einer neurologischen und ophthalmologischen klinischen Beurteilung sowie Durchführung von pharmakologischen Funktionstests und einer Ultraschalluntersuchung sollte je nach Verfügbarkeit eine bildgebende Abklärung mittels zerebralem CT und CTAngiographie sowie zerebraler MRT und MRAngiographie erfolgen. Bei weiterhin unklarer Ursache ist auch ein MRT der Halswirbelsäule und der oberen Brustwirbelsäule, des Plexus brachialis sowie ein CT des Thorax durchzuführen. Bei Kindern sollte zusätzlich die Bestimmung der Katecholaminmetaboliten Homovanillinsäure und Vanillinmandelsäure erfolgen.
 
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