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Husslein P, Langer M  
Fetozid - abstoßende Horrorvision oder denkbare Therapiealternative?

Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2002; 20 (1) (Ausgabe für Schweiz): 3-3
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2002; 20 (1) (Ausgabe für Österreich): 3

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Keywords: FetozidGeburtshilfeGynäkologieMehrlingsschwangerschaftMissbildung

Ethische Probleme bei Risikoschwangerschaften (Mehrlinge, fetale Mißbildungen, Blasensprung im II. Trimenon) haben in den letzten Jahren sowohl an Intensität als als auch in der Breite des Themenspektrums zugenommen. Dabei lassen sich häufig die im einzelnen sehr unterschiedlichen Konstellationen auf zwei Kernfragen reduzieren: Wie stehen die Schwangere und ihr Partner zu der Wahrscheinlichkeit, kein gesundes, sondern ein behindertes Kind zu erwarten? Wie interpretiert der betreuende Gynäkologe oder Neonatologe - in der Beratung der Patientin hinsichtlich der Prognose des Kindes - die ihm vorliegenden Fakten des konkreten Einzelfalles vor dem Hintergrund seiner Erfahrung und der verfügbaren Literatur?
 
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