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Lauritzen C  
"Evidence based medicine" am Beispiel der präventiven Langzeitsubstitution mit Estrogenen-Gestagenen in der Postmenopause - Teil 1: Grundlagen

Journal für Menopause 2002; 9 (1) (Ausgabe für Schweiz): 29-32
Journal für Menopause 2002; 9 (1) (Ausgabe für Deutschland): 28-31
Journal für Menopause 2002; 9 (1) (Ausgabe für Österreich): 27-30

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Keywords: EBMEvidence based MedicineLangzeitsubstitutionMenopausePrävention

Es wird eine Übersicht über die Perspektiven und die neuen Möglichkeiten in der Beurteilung der Zuverlässigkeit wissenschaftlicher Veröffentlichungen gegeben. Im ersten Teil der Arbeit werden die bisher gültigen Grundlagen für die Beurteilung der Glaubwürdigkeit von Studienergebnissen erörtert und es wird die Notwendigkeit dargelegt, zuverlässigere Kriterien zur Verfügung zu haben. Im zweiten Teil werden die Grundlagen der epidemiologischen Statistik und die Definition der evidence based medicine mitgeteilt. Der dritte Teil befaßt sich mit der praktischen Anwendung der beweisgesicherten Medizin auf einige Probleme der Menopause. Im vierten Teil werden die Kriterien der evidence based medicine auf einige wichtige Studien über die präventiven Wirkungen einer langzeitigen Estrogensubstitution angewendet. Die Möglichkeiten falscher Planung, von systematischen Fehlern, falschen Daten und Irrtümern in der Interpretation der Ergebnisse werden aufgezeigt.
 
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