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Wendlová J  
Muscular Dysbalance in Mm. Coxae Area and its Clinical Significance for Patients with Osteoporosis

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2002; 9 (2): 7-12

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Abb. 1: Hüftmuskulatur Abb. 2: Hüftmuskulatur Abb. 3: Hüftmuskulatur Abb. 4: Hüftmuskulatur Abb. 5: Hüftmuskulatur



Keywords: BiomechanikMineralstoffwechselMusculi coxaemuskuläre Dysbalance

Dieser Artikel beschäftigt sich mit einem biomechanischen Modell von Gelenken und Mm. coxae und charakterisiert die Vektoren der Reaktionskraft von Flexoren und Extensoren 1) in muskulärer Balance, 2) in muskulärer Dysbalance, 2a) bei permanenter Belastung der Coxa durch das Körpergewicht, 2b) mit simulierter Belastung während eines Sturzes oder sonstiger Einwirkung. Im Falle der muskulären Dysbalance ergibt die Einwirkung einer Kraft auf die Coxa während eines Sturzes einen starken Anstieg der Kompressionskraft der Flexoren und der Entspannungskraft der Extensoren. Eine muskuläre Dysbalance der Mm. coxae ermöglicht auf diese Weise komplizierte Splitterbrüche im Bereich des Oberschenkelhalses sowie des Peritrochanters und Subtrochanters. Eine muskuläre Balance, die durch Übungen, aber auch durch mechanische Protektoren der Gelenke erreicht werden kann, verringert das Risiko von komplizierten Splitterfrakturen in den beschriebenen Bereichen.
 
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