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Muin D  
Modifikation des Brustkrebsrisikos durch Bewegung

Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2012; 30 (4) (Ausgabe für Österreich): 18-21
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2012; 30 (4) (Ausgabe für Schweiz): 20-23

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Keywords: Gynäkologie und GeburtshilfeMammakarzinomOnkologie

Bösartige Veränderungen in der weiblichen Brust stellen weltweit den größten Anteil an malignen Neuerkrankungen bei Frauen dar [1, 2]. In Österreich wurden im Jahr 2010 insgesamt 5105 Neuerkrankungen registriert [3], wobei die höchsten Neuerkrankungsraten in den Bundesländern Kärnten und Tirol lagen, die niedrigsten hingegen in Wien und Niederösterreich. Im internationalen Vergleich liegen Österreicherinnen im oberen Mittelfeld der Neuerkrankungsraten [4]. Sowohl Inzidenz- als auch Mortalitätsraten von Brustkrebs unterscheiden sich zwischen Populationsgruppen bis um das 5-Fache [5]. Die höchsten Neuerkrankungsraten konnten im Jahr 2008 in West- und Nordeuropa, Australien und Neuseeland verzeichnet werden, hingegen die niedrigsten in Mittel- und Ostasien und in der pazifischen Inselgruppe Melanesien [6].
 
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