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Krajc T et al.  
Bronchoplastische und angioplastische Resektionen als parenchymsparende Eingriffe bei NSCLC

Interdisziplinäre Onkologie 2013; 5 (1): 22-29

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Abb. 1a-e: Manschetten-/Sleeve-Resektionen Abb. 2a-i: Manschetten-/Sleeve-Resektion



Keywords: angioplastische Resektionbronchoplastische ResektionNSCLCThoraxchirurgie

Broncho- und angioplastische Resektionen sind heutzutage standardisiert als parenchymsparende Resektionen nicht nur für funktionell limitierte Patienten, sondern auch zur bestmöglichen Erhaltung der Lebensqualität bei Patienten, die grundsätzlich auch eine Pneumonektomie tolerieren würden. Ein Review der Literatur umfasst die Indikationen, pathophysiologischen Vorteile und technischen Aspekte bronchoplastischer Resektionen. Die Heilung der bronchialen Anastomose nach radikaler mediastinaler Lymphadenektomie und Indikationen und Techniken zur Protektion ischämiegefährdeter Anastomosen werden diskutiert. Isolierte angioplastische Resektionen der Pulmonalarterie und kombinierte Eingriffe („double sleeve“) werden besprochen sowie der Einfluss einer Induktionstherapie auf Radikalität und Sicherheit von Manschettenresektionen. Chirurgische Aspekte wie 30-Tages-Mortalität und -Morbidität sowie onkologische Faktoren wie Lokalrezidivrisiko, Überlebenszeiten und Einfluss des N-Stadiums nach Manschettenresektion werden den Ergebnissen nach Pneumonektomie gegenübergestellt. Auf Basis der bestehenden Literatur werden die Empfehlungen zum chirurgischen Vorgehen bei resektablem zentralem NSCLC zusammengefasst.
 
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