Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Summary
Hanel W, Lobmann R  
Wundmanagement beim diabetischen Fußsyndrom

Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2013; 6 (3): 32-37

Volltext (PDF)    Summary    Praxisrelevanz    Abbildungen   

Abb. 1: Diabetisches Fußsyndrom Abb. 2: Diabetisches Fußsyndrom Abb. 3: Diabetisches Fußsyndrom Abb. 4: Diabetisches Fußsyndrom Abb. 5: Diabetisches Fußsyndrom



Keywords: WundbehandlungDiabetisches FußsyndromEndokrinologieWundtherapie

In den vergangenen Jahren ist eine Vielzahl von Methoden für die Behandlung von chronischen Wunden auf den Markt gekommen, die von einer Masse an Wundauflagen bis zu einer Reihe von physikalischen Methoden, künstlichen Hautprodukten und gentechnisch hergestellten Wachstumsfaktoren reichen. Ohne möglichst optimale Behandlung der Ursache der Wundheilungsstörung werden allerdings auch diese Methoden nicht zum Erfolg führen. Bei der Wahl der Wundauflagen ist das Ziel, ein feuchtes Wundmanagement zu erreichen, um ein möglichst optimales Wundmilieu zu erzielen. Besonderheiten beim diabetischen Fuß müssen dabei Berücksichtigung finden. Silberhaltige Produkte sind nach Leitlinien nicht unbedingt nötig. Bei ausbleibender Heilung kann man dann über den Einsatz einer aktiven Wundtherapie, wie z. B. hyperbare Sauerstofftherapie, Vakuumtherapie oder künstliche Hautprodukte, nachdenken. Diese Methoden sind dann allerdings auch mit deutlich höheren Kosten verbunden.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung