Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Summary
Ba-Ssalamah A et al.  
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13

Volltext (PDF)    Summary    Praxisrelevanz    Fragen zum Artikel    Abbildungen   

Abb. 1a-b: MRT-Diagnostik Abb. 2a-c: MRT-Diagnostik Abb. 3a-c: MRT-Diagnostik Abb. 4a-b: MRT-Diagnostik Abb. 5a-c: MRT-Diagnostik Abb. 6a-c: MRT-Diagnostik Abb. 7a-b: MRT-Diagnostik Zum letzten Bild



Keywords: hepatobiliäre ErkrankungKontrastmittelMRTRadiologie

Im klinischen Alltag ist die korrekte nichtinvasive Diagnose einer fokalen Leberläsion bzw. einer diffusen Leberparenchymerkrankung oder Gallengangserkrankung erstrebenswert und unabdingbar. Eine morphologische Abklärung dieser Erkrankungen erfolgt heutzutage anhand von Schnittbildverfahren wie CT und MRT sowie mittels Ultraschall. Die MRT stellt aufgrund kontinuierlicher technischer Weiterentwicklungen und Verbesserungen die sensitivste Bildgebungsmodalität für diese Indikationen dar. Die Applikation von Kontrastmittel (KM), insbesondere der hepatobiliären oder hepatospezifischen KM, ermöglicht zusätzliche funktionelle Informationen und in weiterer Folge eine erhöhte diagnostische Genauigkeit des breiten Spektrums der hepatobiliären Erkrankungen.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung