Krause und Pachernegg
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Birkhäuser M et al.  
10 Jahre Women’s Health Initiative (WHI): Was haben wir gelernt?

Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Österreich): 6-19
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Schweiz): 7-20

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Keywords: BrustkrebsHormonersatztherapiekardiovaskuläre Erkrankungenklimakterisches SyndromMenopauseOsteoporoseÖstrogene

Bis 2002 galten die Östrogen-Ersatztherapie (ERT) und die kombinierte Östrogen-Gestagen-Ersatztherapie (oder Hormonersatztherapie [HRT]) als sicher und zuverlässig. Nach allen damaligen Daten aus soliden Beobachtungsstudien wie der Nurses’ Health Study überwog der Nutzen einer ERT/HRT deren Risiken. Dann löste die Erstpublikation zur Women’s Health Initiative zu Unrecht eine panikartige Angst vor jeglicher Hormoneinnahme aus. Die vorliegende Stellungnahme fasst den heutigen evidenzbasierten Wissensstand zu Nutzen und Risken einer HRT (inklusive Tibolon) und von SERMs 10 Jahre nach der ersten WHI-Publikation zusammen. Sie kommt zum Schluss, dass innerhalb des „günstigen Fensters“ der Nutzen signifikant über die Risiken überwiegt.
 
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