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Hoppichler F  
Die Bedeutung der postprandialen Hyperglykämie als kardiovaskulärer Risikofaktor

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2002; 9 (12): 545-547

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Abb. 1: UKPDS-Studie Abb. 2: Hyperglykämie - oxidativer Streß - vaskuläres Risiko Abb. 3: Hyperglykämie - Gefäßrisiko



Keywords: HyperglykämieKardiologiepostprandialRisikofaktor

Im Hinblick auf das hohe mikro- und makrovaskuläre Risiko von Typ-2-Diabetikern fordern Experten immer vehementer eine möglichst frühzeitige Diagnose und Therapie. Neben den prognostisch wichtigen Zielwerten für den Nüchternblutzucker und für das HbA1c rückt dabei die Vermeidung postprandialer Blutzuckerspitzen immer mehr ins Zentrum therapeutischer Bestrebungen. Der HbA1c-Wert wird nicht nur durch die Nüchtern-, sondern auch durch die postprandialen Blutzuckerspitzen mitbestimmt. Eine Reduktion des HbA1c-Wertes vermindert die diabetische Spätkomplikationsrate, wie die UKPDS darstellen konnte. Im folgenden werden die Epidemiologie und die Therapie der postprandialen Hyperglykämie mit Schwerpunkt auf die Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 dargestellt.
 
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