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Just A, Obruca A  
Die ovarielle Stimulation und Ovulationsinduktion in der Assistierten Reproduktion

Journal für Fertilität und Reproduktion 2002; 12 (4) (Ausgabe für Schweiz): 14-16
Journal für Fertilität und Reproduktion 2002; 12 (4) (Ausgabe für Österreich): 20-24

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Abb. 1: GnRH-Agonist - langes Stimulationsprotokoll Abb. 2: Ovarielle Stimulation - ultrakurzes Stimulationsprotokoll Abb. 3: Ovarielle Stimulation - kurzes Stimulationsprotokoll Abb. 4: Ovarielle Stimulation - kombiniertes Stimulationsprotokoll Abb. 5: Ovarielle Stimulation - GnRH-Antagonist Abb. 6: Ovarielle Stimulation - GnRH-Antagonist



Keywords: Fertilitätovarielle StimulationOvulationsinduktionReproduktion

Im Jahre 1978 wurde mit der Geburt des ersten Kindes nach erfolgreicher in vitro-Fertilisation und anschließendem Embryotransfer eine neue Ära der Reproduktionsmedizin eingeleitet. Das Indikationsspektrum der Assistierten Reproduktion (ART) hat sich seither - vor allem durch die Einführung der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) als eine Routinemethode - stark gewandelt und erweitert. Der Arbeitsgruppe um Alan Trounson ist es zu verdanken, daß die in der Tiermedizin gewonnen Erkenntnisse um die Möglichkeit einer kontrollierten Überstimulation (COH) in den 80er Jahren den Einzug in die Humanmedizin gehalten haben. Eine suffizient kontrollierte ovarielle Überstimulation ist bis heute Grundlage für den Behandlungserfolg des Paares und ermöglicht die Gewinnung einer genügenden Anzahl von reifen Oozyten. Gleichzeitig werden indirekt z. B. nachfolgende labortechnische Schritte durch diese beeinflußt.
 
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