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Schragl-Iro C et al.  
Gastrointestinale Metastasierung beim primären Mammakarzinom - zwei Fallberichte

Tumorboard 2015; 4 (1): 6-9

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Abb. 1: CT-Abdomen Abb. 2: Koloskopie Abb. 3: Immunhistologie Abb. 4: Gastroskopie Abb. 5: Immunhistologie Abb. 6: Mammographie



Keywords: gastrointestinale MetastasierungInnere Medizininvasiv lobuläres KarzinomMammakarzinomOnkologie

Das Mammakarzinom ist der am häufigsten diagnostizierte maligne Tumor bei Frauen. Gastrointestinale Metastasen beim primären Mammakarzinom werden nur selten beschrieben, umgekehrt sind metastatische Absiedelungen im Gastrointestinaltrakt häufig auf ein Mammakarzinom zurückzuführen. Die Erstdiagnose eines Mammakarzinoms aufgrund einer gastrointestinalen Metastasierung ist äußerst selten. Klinik und bildgebende Diagnostik erlauben ebensowenig eine sichere Differenzierung zwischen gastrointestinalem Primärtumor und Metas tase wie das endoskopische Bild. Histologie und Immunhistochemie sind ausschlaggebend für die exakte Diagnose und das weitere therapeutische Procedere. Im vorliegenden Artikel werden zwei Fallberichte – eine Patientin mit Metastasierung im oberen Gastrointestinaltrakt und konsekutiver Diagnosestellung eines invasiv lobulären Mammakarzinoms und eine Patien tin mit Status post invasiv lobulärem Karzinom und einer metastatischen Absiedelung am rektosigmoidalen Übergang – vorgestellt.
 
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