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van Trotsenburg MAA  
Transsexualität: Überblick über ein Phänomen mit besonderer Berücksichtigung der österreichischen Sicht

Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2002; 20 (4) (Ausgabe für Schweiz): 8-8
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2002; 20 (4) (Ausgabe für Österreich): 8-22

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Abb. 2: Transsexualität Abb. 3: Transsexualität Abb. 4: Transsexualität Abb. 5: Transsexualität



Keywords: GynäkologieTranssexualität

Das tradierte dichotome Mann-Frau-Ordnungsprinzip tritt zunehmend in den Hintergrund. Gesellschaftliche Vorurteile und Repressalien gegenüber sexuellen Deviationen werden seltener. Mit zunehmender Akzeptanz von Störungen der Geschlechtsidentität werden diese auch häufiger erkannt. Die gynäkologische Praxis ist nicht selten der Ort, wo erstmals ein Unbehagen mit dem eigenen Geschlecht formuliert wird. Geschlechtsidentitätsstörungen weisen eine große Bandbreite auf, die von juvenilen Störungen in der Entwicklung der geschlechtlichen Identität bis zur genuinen Geschlechtsdysphorie in seiner extremsten Ausprägung - der Transsexualität - reicht.
 
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