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Koperek O et al.  
Empfehlungen für die Beurteilung und Befunderstellung in der Schilddrüsenzytologie

Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2015; 8 (3): 74-77

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Keywords: KlassifikationSchilddrüseZytologie

Die Befundung der Schilddrüsenzytologie wird in Österreich uneinheitlich durchgeführt. Neben nationaler und internationaler Klassifikationen werden Freitext-Diagnosen und die PAP-Klassifikation verwendet. Im Sinne der besseren nationalen wie internationalen Verständlichkeit bzw. Vergleichbarkeit ist eine einheitliche Diagnoseordnung anzustreben. Als Grundlage bietet sich hier sowohl das national weit verbreitete Klassifikationsschema der ABC0-Klassifikation der Österreichischen Gesellschaft für Zytologie (ÖGZ) bzw. Österreichischen Gesellschaft für Pathologie (ÖGPath/IAP Austria), als auch die international am häufigsten verwendete Schilddrüsenklassifikation nach Bethesda an. In den hier beschriebenen Empfehlungen wird auf die nationalen Gegebenheiten eingegangen und ein Klassifikationschema basierend auf der ABC0-Klassifikation der ÖGZ bzw. ÖGPath/IAP Austria vorgestellt. Neben den Kriterien 0 (nicht beurteilbar), A (benigne) und C (maligne) wurde hier die Kategorie B in drei Subkategorien (B0 – Atypie unklarer Signifikanz/Follikuläre Läsion unklarer Signifikanz – AUS/FLUS, B1 – (oxyphile) follikuläre Neoplasie, B2 – Malignitätsverdacht) unterteilt und somit auch die Bethesda-Klassifikation abgebildet.
 
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