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Seifert M, Kubista E  
Das Dilemma von Hormonersatztherapie nach Brustkrebs

Journal für Menopause 2002; 9 (4) (Ausgabe für Schweiz): 14-19
Journal für Menopause 2002; 9 (4) (Ausgabe für Deutschland): 14-19
Journal für Menopause 2002; 9 (4) (Ausgabe für Österreich): 14-19

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Keywords: BrustkrebsHormonersatztherapieKomplementärmedizinMammakarzinomMenopause

Estrogene gelten als potentiell mitogene Substanzen an Brustzellen und als hauptverantwortlicher Stimulus für das Tumorwachstum bei hormonabhängigen Tumoren. Aus diesem Grunde wird allgemein vermutet, daß eine Hormonersatztherapie (HRT) nach Brustkrebs mit einem erhöhten Risiko für Rezidive und Metastasen einhergeht. Eine ideale hormonelle Ersatztherapie sollte spezifisch die menopausalen Symptome minimieren und gleichzeitig die Vorteile dieser Therapie, wie den osteoprotektiven Effekt, bieten. Zahlreiche Substanzen wie Sojaextrakte und andere Phytoestrogene, Raloxifen, Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa), Progestagene, Clonidin und Vitamine werden derzeit zur Verminderung klimakterischer Symptome bei Patientinnen nach Brustkrebs therapeutisch angewendet.
 
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