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Maier R et al.  
Kardiale Magnetresonanztomographie - Anatomie und Planung

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (1-2): 3-7

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Abb. 1a-c: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 2a-d: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 3a-d: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 4a-d: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 5a-d: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 6a-d: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 7a-d: Kardiale Magnetresonanztomographie Zum letzten Bild



Keywords: AnatomieKardiologieMagnetresonanztomographiePlanungSchnittebenen

Die Achsen des Herzens und der großen Gefäße liegen nicht in den drei Hauptebenen des Körpers, transversal (axial), frontal (koronal) und sagittal. Um Schnittbilder zu erhalten, die den anatomischen Strukturen des Herzens gerecht werden, müssen daher auf die Hauptebenen ein- oder mehrfach gewinkelte Ebenen gewählt werden. Die damit gewonnenen Bilder entsprechen großteils den aus der Echokardiographie bekannten Ebenen. Die Untersuchungsplanung erfolgt anhand sogenannter Suchschnitte, die das Herz in den drei Hauptebenen des Körpers zeigen. Transversale Schnitte erlauben eine morphologische Beurteilung des ganzen Herzens. Abhängig von der Fragestellung können weitere Aufnahmen in verschiedensten Ebenen geplant werden. Zur Funktionsbeurteilung werden v. a. der linksventrikuläre Zweikammerblick, der Vierkammerblick sowie die kurze Achse verwendet. Weiters können Schnitte in den Ebenen des links- bzw. rechtsventrikulären Ausflußtrakts sowie der aszendierenden bzw. LAO-Aorta geplant werden. Zur Untersuchung kongenitaler Herzfehler und der Koronarien sind spezielle Planungen notwendig.
 
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