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Globits S et al.  
Koronargefäßdiagnostik mittels Magnetresonanztomographie

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (1-2): 50-55

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Abb. 2: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 4: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 6: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 7: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 8: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 9: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 10a-c: Kardiale Magnetresonanztomographie Zum letzten Bild



Keywords: KardiologieKoronargefäßdiagnostikMagnetresonanztomographie

Die Darstellung der Koronargefäße mittels Magnetresonanztomographie (CMRA) ist durch den kleinen Gefäßdurchmesser, die starke Schlängelung, die topographische Nähe zu epikardialem Fettgewebe sowie Bewegungs- und Atemartefakte limitiert. Bedingt durch die rasche technische Entwicklung im letzten Jahrzehnt konnten einige der Probleme gelöst werden, so daß die Methode in der Diagnostik der koronaren Herzerkrankung an der Schwelle zum klinischen Einsatz steht. Aufgrund der fehlenden Strahlenbelastung und der Vermeidung potentieller Komplikationen einer invasiven Untersuchungstechnik würde sich die CMRA im besonderen für Screening-Untersuchungen und Verlaufskontrollen eignen. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die potentiellen diagnostischen Möglichkeiten der CMRA.
 
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