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Stark G  
Interaktion von Magnesium und Kalium

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2003; 10 (Sonderheft 1): 24-25

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Keywords: InteraktionKaliummagnesiumMineralstoffwechsel

Zusammenfassend gesehen, ist die kombinierte Gabe von Kalium und Magnesium bei einer bestehenden ventrikulären Arrhythmie oder bei dem Vorliegen von Torsade de pointes als begleitende intensivtherapeutische Maßnahme etabliert und sinnvoll. Es scheint weiters, daß Magnesium bei einer bestehenden Kaliumsubstitutionstherapie einen stabilisierenden Effekt auf die Kaliumhomöostase ausübt. Von seiten des Magnesiums muß von einer größeren Pufferwirkung zwischen intrazellulärer und extrazellulärer Verteilung ausgegangen werden und entsprechend vorhandenem Literaturwissen sind Überdosierungen bei einem normalen Ausscheidungsverhalten im Gegensatz zur Kaliumsubstitution als äußerst unwahrscheinlich zu bezeichnen.
 
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