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Klotz W, Herold M  
Analytische Aspekte in der Bestimmung von Kalium und Magnesium

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2003; 10 (Sonderheft 1): 29-30

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Keywords: AnalyseKaliumLabormagnesiumMineralstoffwechsel

In vollautomatisierten Laboratorien werden Kalium (K+) und freies Magnesium (Mg++) mit ionenselektiven Elektroden gemessen, Kalium wird alternativ zumeist flammenfotometrisch bestimmt, gesamtes (freies und gebundenes) Magnesium fotometrisch nach Farbkomplexbindung. Die Methoden sind ausgereift und über Jahre bewährt, die analytische Schwankung ist minimal. Fehlerquellen und Mißinterpretation von abweichenden Werten beruhen vorwiegend auf unvermeidbaren Einflüssen in der präanalytischen Phase (Zellzerfall, pH-Wert-Änderung durch lange Lagerzeit). Zu eng gesetzte Normbereiche ignorieren individuelle zirkadian-rhythmische Schwankungen. Änderungen der Blutkonzentration mit zunehmendem Lebensalter können bei Kalium und Magnesium vernachlässigt werden.
 
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